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| Einleitung |
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Eine funktionierende Führungsstruktur ist im Einsatzgeschehen entscheidende Grundlage zur Abwicklung eines Einsatzes. Technischer Fortschritt und gute Ausbildung allein führen zu keinem Einsatzerfolg, wenn dies nicht koordiniert und gezielt in einem Einsatz zusammengeführt wird. |
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An größeren Einsatzstellen treffen aber häufig mehrere Führungskräfte zusammen, welche in ihrer Zuständigkeit und Funktion nicht eindeutig zuzuordnen oder zu erkennen sind. Innerhalb einer Gruppe wird die Führungsstruktur eindeutig sein und sich auch während eines Einsatzes nicht verändern. Auf der Ebene eines Zuges ist es aber schon eher denkbar, dass durch Zusammenstellen eines Zuges aus verschiedenen Teileinheiten die Zugführerebene nicht sofort ersichtlich ist. In höheren Führungsebenen ergibt sich grundlegend das Problem: "Welcher von zwei oder mehreren sich vor Ort befindlichen Zugführern ist der Einsatzleiter?" |
| Bedeutung |
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Das eigentliche Problem ist nicht, dass es keine Führungsstruktur gibt. Tatsächlich sind ausreichend Führungskräfte vorhanden, welche die Führungsaufgaben übernehmen könnten. Das Problem ist das eindeutige Erkennen der einzelnen Führungspersonen in der jeweiligen Führungsebene. Dieses Erkennen, bzw. die Kenntlichmachung ist aber nicht nur für die innere Führungsarbeit entscheidend, sondern gleichsam für die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Organisationen, bzw. Ämtern. |
| Kennzeichnung (allgemein) |
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Allgemein bietet es sich an, die zur Verfügung stehenden Führungskräfte, bzw. noch allgemeiner betrachtet die Funktionsträger, entsprechend ihrer Stellung zu kennzeichnen. Hierbei ist zu unterscheiden, daß es eine auf die Person bezogene Qualifikation und eine auf die Aufgabe oder Tätigkeit bezogene Funktion gibt. |
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Beide Bereiche sollten eindeutig und ersichtlich gekennzeichnet sein:
- Die Funktionskennzeichnung, um sofort zu ersehen, wo sich Einsatzleiter, Zugführer, LNA, etc. befinden, bzw. welche Person diese Funktion gerade ausübt.
- Die Qualifikationskennzeichnung, um sofort die Verwendbarkeit einer Einsatzkraft aufgrund der erworbenen Qualifikation zu erkennen und ihr bei Bedarf eine entsprechende Funktion zuzuweisen.
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| Kennzeichnung (Qualifikation) |
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Vorab sei an dieser Stelle erwähnt, dass die Qualifikationskennzeichnungen in jeder Stadt und in jedem Kreis etwas anders gehandhabt werden. Prinzipiell gibt es eine Laufbahnverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie eine vor kurzem geänderte Fassung der empfohlenen Funktionsabzeichen des Landesfeuerwehrverbandes welche zwischenzeitlich in Dortmund entsprechend umgesetzt wurden. |
| Dienstgradabzeichen |
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Die Qualifikationskennzeichnung macht eine Aussage über die erworbene Fähigkeit, bzw. den Ausbildungsstand der einzelnen Person. Das heißt, die Person hat grundsätzlich eine bestimmte fachliche Verwendbarkeit. Diese fachliche Verwendbarkeit ist dieser Person eigen, egal ob nun ein ausgebildeter Gruppenführer als Gruppenführer eingesetzt ist oder nicht - die Qualifikation zum Gruppenführer ist bei dieser Person vorhanden. Diese Qualifikation wird durch Kennzeichen an der persönlichen Kleidung deutlich gemacht. Zum einen sind dies die Ärmelabzeichen am Dienstanzug, bedingt ersichtlich auch an der Kordel der Dienstmütze, zum anderen sind dies Helmkennzeichnungen in Form von roten Balken. |
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| Helmkennzeichnung |
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Die Helmkennzeichnungen stellen ebenfalls reine Qualifikationskennzeichnungen dar. Seit 2004 sind diese auch für den Rettungsdienst vorgesehen. Konkret werden in Dortmund die folgenden Kennzeichnungen auf den Helmen verwendet. |
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Darüberhinaus werden auf dem Helm mit unter weitere Qualifikationskennzeichnungen angebracht. Dies ist zum einen die Atemschutztauglichkeit in Form eines roten Punktes vorne auf dem Reflexstreifen, sowie die Zugehörigkeit zu einer Wache oder Spezialeinheit (z.B. SEC = Spezialeinheit Chemie). Darüber hinaus wird bei der Freiwilligen Feuerwehr die Qualifikation zum Zugführer (ZF) gekennzeichnet. Bei der BF sind die Führungsebenen in C-, B- und A-Dienst unterteilt und werden entsprechend in Form des jeweiligen Buchstaben auf dem Helm gekennzeichnet. |
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| Kennzeichnung (Führungs- und Funktions) |
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Wichtig für einen geordneten Einsatzablauf ist die Kenntlichmachung tatsächlich ausgeübter Funktionen. Hier hat der Innenminister per Erlass (IM NW 1998) eine Regelung getroffen, welche eine farbliche Kennzeichnung vorschlägt. Diese Kennzeichnung wird in Dortmund in Form von farbigen reflektieren Westen umgesetzt, welche zusätzlich auch die Anforderung einer Warnwirkung erfüllen. Zur näheren Identifikation der verschiedenen Funktionen erfolgt ein zusätzlicher Hinweis durch Klettplatten auf der Vorder- und Rückseite der Weste. Die Klettplatten sind in der Regel mit der Abkürzung der jeweiligen Funktion und einer Nummer beschriftet, welche Auskunft über Einsatzabschnitt oder Löschzug und Fahrzeug gibt. |
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Für die farbliche Kennzeichnung sind die folgenden Grundfarben vorgesehen.
- Führungsfunktionen = gelb / weiß
- Brandschutzfunktionen = rot
- Rettungsdienstfunktionen = blau
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Bei der Feuerwehr Dortmund werden folgende Funktionen mit Hilfe von entsprechenden Warnwesten gekennzeichnet:
- Einsatzleiter (EL)
- Einsatzabschnittsleiter (EAL)
- Zugführer (ZF)
- Gruppenführer (GF)
- Leitender Notarzt (LNA)
- Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OrgL)
- Zugführer-Rettungsdienst (ZF-RD)
- Gruppenführer-Rettungsdienst (GF-RD)
- Gruppenführer-Sonderfunktionen (GF-EE)
- Pressesprecher
- Seelsorger / KIT
- Atemschutzcontroller
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Welche Westen für welche Funktionen verwendet werden und welche detailierten Zusatzangaben durch die entsprechenden Klettplatten ermöglicht werden möchten wir Ihnen im folgenden näher erläutern. |
| Einsatzleitung |
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Die höchste Führungsebene stellt die Einsatzleitung dar. Der Einsatzleiter erhält eine gelbe Weste mit der Abkürzung "EL" oder der Aufschrift "Einsatzleiter". |
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Bei größeren Schadenslagen oder unübersichtlichen Einsatzstellen kann es u.U. erforderlich werden sogenannte Einsatzabschnitte zu bilden. Um für die einzelnen Einsatzabschnitte zugeordnete Verantwortliche zu haben werden Einsatzabschnittsleiter eingesetzt. Die entsprechende Weste (weiß mit gelben Streifen) wird mit der Abkürzung EAL und der Nummer des Einsatzabschnittes gekennzeichnet (schwarze Schrift auf weißem Grund). |
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| Kennzeichnung der Brandschutzfunktionen |
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Die unterste zu kennzeichnende Führungsebene ist die Zugführer und Gruppenführerebene. Der Zugführer erhält eine weiße Weste, mit roten Steifen und einer roten Klettplatten mit schwarzer Schrift. Auf diesen Klettplatten ist die Funktionskennung "ZF" (Zugführer) und die entsprechende Zugnummer des Löschzuges ersichtlich. |
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Der Gruppenführer erhält eine rote Weste mit silbernen Streifen. Die zugehörigen weißen Klettplatten mit schwarzer Schrift enthalten den Funkrufnamen der Löschgruppe für die der Gruppenführer die Verantwortung trägt. Diese setzt sich zusammen aus der Nummer des Löschzuges, der Fahrzeugkennung und der laufenden Nummer des Fahrzeuges im Löschzug. |
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| Kennzeichnung der Rettungsdienstfunktionen |
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Der Leitende Notarzt (LNA) kommt immer zusammen mit dem Organisatorischen Leiter Rettung zum Einsatz. Beide Funktionen werden automatisch alarmiert, sobald das Einsatzstichwort 2 NEF und 3 RTW oder mehr Rettungsmittel an der Einsatzstelle benötigt werden. Der LNA trägt eine weiße Weste mit gelben Streifen, sowie entsprechende Klettplatten mit der Abkürzung "LNA". |
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Der Organisatorische Leiter Rettung erhält ebenfalls eine weiße Weste mit gleben Streifen, jedoch mit der Abkürzung "OrgL" auf den Klettplatten. |
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Der Zugführer kommt in der Regel nur bei Großschadenslagen zum Einsatz. Er wird eingesetzt, wenn zum Beispiel verschiedene Ablageplätze für Patienten mit unterschiedlichen Verletzungsgraden gebildet werden müssen. Er trägt analog zu dem Zugführer Brandschutz eine weiße Weste, welche jedoch gemäß der Grundfarbe für den Rettungsdienst mit blauen Streifen versehen ist. Die Klettplatten (weiße Schrift auf blauem Grund) enthalten die Abkürzung ZF, sowie die Nummer des zugehörigen Rettungsdienstzuges. |
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Der Gruppenführer kommt zum Einsatz, wenn zwei bis fünf Rettungsmittel an der Einsatzstelle koordniert werden müssen (z.B. Notarzt und RTW) und wird üblicherweise durch den vor Ort befindlichen Fahrer des NEF gestellt. Seine Funktion besteht in der Bettenabfrage und der Verteilung der Patienten auf die Transportmittel gemäß den Weisungen des Arztes. Er trägt analog zu dem Gruppenführer Brandschutz, jedoch gemäß der Grundfarbe für den Rettungsdienst, eine blaue Weste mit silbernen Streifen. Die Klettplatten (schwarze Schrift auf silbernem Grund) enthalten eine Nummernkombination aus der Nummer der Rettungswache und der Fahrzeugkennung. |
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| Kennzeichnung der Sonderfunktionen |
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Üblicherweise wird ein zusätzlicher C-Dienst für die Pressearbeit an der Einsatzstelle abgestellt, damit der Einsatzverlauf nicht gestört wird. Der jeweils Verantwortliche trägt an der Einsatzstelle eine grüne Weste mit silbernen Streifen. Die Klettplatten enthalten den Hinweis "Presse"! |
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Bei Einsatzszenarien mit besonderen psychische Belastungen für Opfer und auch Rettungs- und Feuerwehrkräfte kommt das Notfallseelsorgeteam zum Einsatz. Die entsprechenden Personen werden an der Einsatzstelle durch eine rosa farbene Weste mit silbernen Streifen kenntlich gemacht. |
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Im Rahmen der Einführung des Rettungskonzptes wurde bei jedem Löschzug ein Atemschutzcontroller eingeführt. Diese Funktion wird an der Einsatzstelle üblicherweise durch den Maschinisten des jeweiligen Löschgruppenfahrzeuges übernommen. Der Atemschutzcontroller erhält eine rot/weiß karierte Weste mit silbernen Streifen. Die Nummernkombination auf den Klettplatten (schwarze Schrift auf silbernem Grund) setzt sich aus der Nummer des Löschzuges und der laufenden Nummer des Atemschutzcontrollers zusammen. |
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| Beispiele |
| 1 Grundschutz mit einem LF und Rettungsdienst (1. Alarm) |
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Die einfachste denkbare Situation ist der Einsatz eines Grundschutzes mit Ergänzungs-Löschfahrzeug und einem Rettungswagen. Hierbei ist der Zugführer die höchste Führungsebene und trägt somit die gelbe Weste des Einsatzleiters. |
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Sowohl der Grundschutz als auch das Ergänzungs-Löschfahrzeug verfügt über einen Gruppenführer und einen Atemschutzcontroller. Die Unterscheidung erfolgt in dieser Ebene durch die Nummernkombinationen auf den Klettplatten, welche sich an den Funkrufnamen der Funktionen orientieren. |
| 2 Löschzüge und Rettungsdienst (2. Alarm) |
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Hier dargestellt ist eine Einsatzsituation mit zwei Zügen, welche durch einen übergeordneten Einsatzleiter koordiniert werden. |
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Die Einsatzleitung wird durch den B-Dienst übernommen. Somit übernimmt dieser die höchste an der Einsatzstelle befindliche Führungsfunktion. Diese wird wie bereits erläutert durch eine vollstädig gelbe Weste gekennzeichnet. Der Zugführer, der nun im Gegensatz zum vorherigen Beispiel nicht mehr die höchste Führungsfunktion an der Einsatzstelle vertritt wird in diesem Szenario weiterhin die Verantwortung und Koordination für seinen Löschzug übernehmen. Somit wird er seine Funktion durch seine Zugfhrerweste kennzeichnen. |
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Darüer hinaus ist durch den eingetroffenen Notarzt eine zweite Rettungseinheit vor Ort. Der RTW wird nunmehr dem NEF unterstellt, welches direkten Kontakt zum Einsatzleiter hält. Der GF-RD wird wie bereits erwähnt durch den Fahrer des NEF gestellt. Dem Notarzt obliegt selbstverständlich die medizinische Leitung des Einsatzes. |
| 3 Löschzüge und Rettungsdienst (3. Alarm) |
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Hier dargestellt ist eine Einsatzsituation mit drei Löschzügen, welche durch einen übergeordneten Einsatzleiter (A-Dienst) koordiniert werden. |
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Die Einsatzleitung wird durch den A-Dienst übernommen. Ein zusätzlicher C-Dienst wird der Presse als Ansprechpartner zur Verfügung gestellt. Die Einsatzlage hat es erforderlich gemacht zwei Einsatzabschnitte zu bilden. Diese werden jeweils von einem B-Dienst geleitet. In diesem Einsatzszenario sind nun alle möglichen Führungsebenen vertreten. |
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Des Weiteren hat die Einsatzlage einen weiteren Rettungswagen vor Ort erforderlich gemacht. Gleichzeitig werden der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettung zur Einsatzstelle mitalarmiert. Die Einsatzleitung des Rettungsdienstes obliegt der Verantwortung von OrgL und LNA. Die vor Ort befindlichen Gruppenführer Rettungsdienst fungieren als Abschnittsleiter des Rettungsdienstes. |
| 3 Löschzüge und Rettungsdienst mit Abschnittsbildung (3. Alarm) |
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Hier dargestellt ist eine Einsatzsituation mit drei Löschzügen, welche durch einen übergeordneten Einsatzleiter (A-Dienst) koordiniert werden. Darüber hinaus erfordert die Anzahl der verletzten Personen die Bildung von Einsatzabschnitten für den Rettungsdienst. |
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Die Einsatzleitung wird durch den A-Dienst übernommen. Ein zusätzlicher C-Dienst wird der Presse als Ansprechpartner zur Verfügung gestellt. Die Einsatzlage hat es erforderlich gemacht zwei Einsatzabschnitte zu bilden. Diese werden jeweils von einem B-Dienst geleitet. |
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Das Einsatzszenario macht es aufgrund der großen Zahl der verletzten Personen notwendig selbige nach Ihren Verletzungsgraden auf verschiedene Betreuungsstellen aufzuteilen. Zu diesem Zweck werden dem Leitenden Notarzt und dem Organisatorischen Leiter Rettung verschiedene Zugführer unterstellt, welche als Verbindungsglied zu den Betreuungstellen dienen. Grundsätzlich sind die Zugführer Rettungsdienst vom Qualifikationsgrad dem Organisatorischen Leiter Rettung gleichzustellen. Die Ernennung zum OrgL erfolgt jedoch lediglich auf Bestellung durch die Stadt Dortmund. |
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