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| Hydraulik-Hebezeug Büffel |
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Das Hydraulik-Hebezeug Büffel (kurz: Büffelwinde) ist ein sehr schnell und vielseitig einsetzbares Hebezeug. Es dient zum schnellen Anheben schwerer Gegenstände, um z.B. eingeklemmte Personen zu retten. |
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Die Büffelwinde wird in Ausführungen mit 50 KN, 75 KN, 100 KN und 200 KN Hubkraft angeboten (10 KN entspricht 1 t). Bei der Feuerwehr Dortmund sind 75 KN und 100 KN Hubkraft üblich. |
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Bei der Büffelwinde sind Handpumpe und Hubzylinder zu einer kompakten Einheit zusammengefasst. Druckbegrenzungsventile verhindern ein Überlasten der Winde. Die Anhebeklaue ist mittels eines Bolzens höhenverstellbar. Der Pumpenhebel kann um 360° verstellt und somit in die jeweils günstigste Arbeitsstellung gebracht werden. |
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Die maximale Hubhöhe beträgt bei 75 KN-Winden 280 mm und bei 100 KN-Winden 350 mm. |
| Einsatztaktische Hinweise: |
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Zuerst muss die Anhebeklaue in die günstigste Höhe verstellt werden. |
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Beim Anheben eines Gegenstandes aus Metall muss Holz zwischen den Gegenstand und die Anhebeklaue gelegt werden, damit der Gegenstand nicht abrutschen kann. Auch der Fuß der Winde sollte mit Holzkeilen unterbaut werden, um ein Einsinken oder wegrutschen zu verhindern. |
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Nach dem Instellungbringen der Büffelwinde wird das Ablassventil durch rechtsdrehen verschlossen. Nun kann der Gegenstand durch Pumpen auf die gewünschte Höhe gebracht werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Gegenstand mit Holz unterbaut wird, um ein absacken in die Ausgangsposition bei evtl. wegrutschen der Winde zu verhindern. |
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Das Ablassen geschieht in umgekehrter Reihenfolge durch Linksdrehen (öffnen) des Ablassventils. Dabei kann die Sinkgeschwindigkeit mit dem Handrad feinfühlig reguliert werden. |
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Bevor die Büffelwinde im eingeschobenem Zustand wieder auf dem Fahrzeug verstaut wird, muss der Entlüftungsknopf an der Öl-Einfüllschraube gedrückt werden, damit die Luft, die in das Pumpsystem eingedrungen ist, entweichen kann. |
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